Sonntag, 4. Juli 2010Warum ich dringend ein Navi braucheKommentare
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Die Geräte von Garmin sind gut. Dafür gibt es auch OSM-Karten. Für die Straßennavigation im Auto haben wir ein Nüvi 765 FM. Für den Rest (Mappen usw) einen Etrex HCX. Diese Seite (http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Garmin) kennst Du schon? Ja, die Seite kenne ich schon. Da habe ich mir auch schon ein paar Radkarten angeschaut. Aber ohne Gerät lässt sich das ja mitunter nur schwer testen. ;) Das Etrex kam mir etwas zu klobig vor bzw. würde mich interessieren, wieso der Bildschirm nur halb so groß wie das gesamte Gerät ist. Fürs Rad fand ich es jedenfalls nicht so optimal. Ein Nüvi wiederum ist fürs Rad etwas überdimensioniert, denke ich. Das Dakota sagt mir jetzt nichts, aber ich habe ein Oregon und bin recht zufrieden damit. Navigation klappt und man kann viele OSM-Karten direkt im Garmin-Format auf das Gerät laden. Welches Oregon hast Du? Diese waren mir ehrlich gesagt etwas zu teuer. Also so 300 Euro für ein Rad-Navi ist maximal okay, finde ich. Wobei man das Oregon und Dakota ja auch für Auto-Routing nehmen kann, oder? Und nutzt Du das Navi für Rad oder Auto? Mich interessiert vor allem wie Wanderwege, Waldwege und Schnellstraßen behandelt werden. Das ORS-Projekt hat mich heute mit dem Rad ja auch durch halbe Flüssläufe geschickt. An einer Stelle dachte ich schon, ich brauch Bergstergerausrüstung, weil in der Mitte des Weges eine 30 cm tiefe Rille mit blankem Stein war. Huh, da hab ich wohl irgendwie deine Frage verpasst wie es scheint... Also, ich hab ein Oregon300. Das 400er hatte (wenn ich mich recht erinnere) nur zusätzlich die TopoV3, aber wegen der OSM-Karten kann ich darauf verzichten. Das Routing habe ich nicht weiter getestet, da wir es hauptsächlich fürs Geocaching verwenden und da Luftlinie aussagekräftiger ist. Die Wege seh ich auch so auf der Karte ;) Funktionieren tut es aber, jedenfalls hat es mich schon mal auf einem Feldweg navigiert. Wenn ich mich recht erinnere springt das Gerät mit der Position dabei aber leider genau auf den Weg, den es gerade vermutet wo man sich befindet. Sind nun zwei Wege direkt beieinander "loggt" es sich in den falschen Weg ein und braucht eine ganze Weile bis es kapiert, dass es falsch ist. Aber wenn du möchtest, kann ich das gerne nochmal testen und dir weitere Berichte liefern, falls du noch etwas wissen möchtest. Zu spät, Navi ist schon gekauft, Testbericht folgt. :) Uh, na da bin ich ja mal gespannt :) Ach übrigens: Auf dem Oregon benutze ich als Karte http://www.raumbezug.eu/ag/internet/osmGarmin.htm Die "All-In-One"-Karte finde ich für Fußgänger-/Radfahrer ungeeignet. http://www.kleineisel.de/blogs/index.php/osmmap/2010/07/19/update-juli sieht auf den Screenshots auch gut aus, habe ich allerdings selbst noch nicht getestet. Guter Tipp. Vielen Dank! DIe AIO-Karte wird hier gerne zum Mapping und zur Kontrolle der Daten genutzt. Ich nutze die OSM-Radkarte: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Radfahrer/Radkarte Dort sind Radwege extra markiert, bei den kleinen Wegen steht die Bedeutung dabei (also „Weg (Schotter)“ oder „Weg (Asphalt)“ etc.) und durch einige Kniffe kann man das Auto-Routing des Navis nutzen. Die Karte ist damit aber wirklich nur für Radfahrer und absolut nicht für Autofahrer, weil z.B. Autobahnen komplett nicht geroutet werden. Mit Geräten von Garmin machst Du meiner Meinung nach generell nichts verkehrt. Aufgrund der hohen Verbreitung gibt es immer Tricks und Kniffe wie man sie unter Linux oder mit alternativen Karten verwenden kann. Ich bin mit meinem GPSMAP 60 CSX sehr zufrieden. In diesen Tagen kommt der Nachfolger auf den Markt. |
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Aufgenommen: Jul 24, 23:00